| Nach
langer Vorbereitungsphase konnten wir am Samstag dem 14. April 2007 unsere
Reise nach Stuttgart antreten. Wir hatten bis zwei Tage vorher Zusagen
von 2o Spielern. Leider mussten wir dann am Samstagmorgen mit nur 12 Spielern
fahren. Da wir natürlich das Spiel nicht absagen konnten, machten
wir uns frohen Mutes auf den Weg. In Stuttgart angekommen stellten wir
fest, das die Oldies BaWü mit 17 Spielern angereist waren. Wir einigten
uns darauf, dass 2 Spieler von BaWü bei uns mitspielten. Es wurde
streng nach Golden Oldies Regeln gespielt. Also drei mal 20 Minuten, kein
druck im Gedränge, kein liften in der Gasse, keine Kicks außerhalb
der 22 Meterlinie und kein längerer Lauf als 20 Meter. Bei hochsommerlichen
Temperaturen kam gleich ein flottes Spielchen zustande und am Ende des
ersten Drittels führten wir überraschenderweise schon mit 20
: 0. Das war unseren beiden Dreivierteln Frank und Jarek zu verdanken,
die ein ums andere Mal die Gegner schwindelig spielten. In den beiden
restlichen Dritteln kamen die BaWüler zwar kurzzeitig heran aber
wir legten dann direkt wieder nach. Nachdem der gute Schiedsrichter das
Spiel nach 60 Minuten abgepfiffen hatte, war der Spielstand 35 : 20. Die
dritte Halbzeit begann dann schon auf dem Platz. Nach dem Duschen trafen
wir uns dann alle auf der Terasse des Sportheims und für uns war
ein kleines Essen vorbereitet. Es gab Nudeln mit Hackfleischsosse und
grünem Salat. Wir saßen noch eine zeitlang zusammen und klönten,
bis dann gegen 18.00 Uhr zum Aufbruch geblasen wurde und wir Stuttgart
mit dem Auto wieder verließen.
An der Tour nahmen folgend Spieler Teil: Bernd Heck, Bernd Lurz, Engelbert Ott, Max Pastory , Felix Fachinger, Mitsuo Takahashi, David Blewitt, Rolf Keppler, Scott Anderson, Jarek Tamborski, Frank Dörr und Rolf Lubrecht. Unsere beiden Gastspieler waren Gunnar und Niko. Fazit dieser Tour: Trotz der geringen Teilnehmerzahl hat es uns allen riesigen Spaß gemacht. Und wir hoffen, dass wir bei der nächsten Tour nach Potsdam am 09.06.2007 bis 10.06.2007 mehr Spieler sein werden.
Mit ovalen Grüßen
Rolf Keppler |

